2012 12er im Ruhr-Uni-Bio-Labor

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Gen-Food oder nicht? Bio LK untersucht Lebensmittel im Labor der Ruhr-Uni Bochum.

Die Biologie Leistungskurse des Jahrgangs 12 besuchten im September 2012 die Ruhruniversität in Bochum, um herauszufinden wie man "Gen-Food" erkennen kann. Die Schüler fuhren mit Fahrgemeinschaften oder mit dem Zug zur Ruhruniversität, wo sie sich mit Frau Buchen und Frau Daume trafen. Zusammen suchten wir das Schülerlabor auf und wurden von einem Studenten der Universität begrüßt.

Nachdem wir unsere Jacken und Taschen verschlossen hatten, bekamen wir weiße Kittel und Schutzbrillen. Der anwesende Student wies uns in die Laborgeräte ein und erklärte uns wie man Gen-Food erkennen kann. Nachdem er uns das Verfahren der PCR (= Polymerase-Kettenreaktion) ausführlich erläuterte und uns Hinweise zur Ausführung gegeben hatte, durften wir diese selbständig in Partnerarbeit durchführen.

Zuerst mussten wir üben mit der Präzisionspipette umzugehen und bekamen einen "Pipettentest". Dabei  mussten wir die richtige Präzisionspipette auswählen und die korrekte Menge eingeben. Nachdem wir dies erfolgreich gemeistert hatten, ging es auch schon mit der PCR los. Einige Gruppen erhielten die extrahierte DNA eines Gen-Maises und einige die natürliche DNA von Mais.

Nachdem wir unsere DNA-Gemische in den Gelelektrophoreseapparat pipettiert hatten, hatten wir eine Stunde Pause. Alle sind in die große Mensa der Ruhruniversität gegangen und haben dort etwas gegessen. Eine Stunde später trafen wir uns wieder in dem Schülerlabor und werteten unsere Ergebnisse aus. Jede Gruppe bekam ihr Ergebnis – den genetischen Fingerabdruck - ausgedruckt. Etliche Gruppen hatten sehr gute Ergebnisse erzielt.

Viele von uns fanden es gut, selbst mal eine PCR und eine  Gelelektrophorese durchführen zu können. Und dazu hat es auch noch Spaß gemacht.

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